​29. Juli:

Die Welpen haben sich weiter gut entwickelt. Jeden Tag mehr gefressen, pro Mahlzeit eine ganze 400g Dose. Trockenfutter für Welpen wird jetzt auch schon probiert und die Kleinen sind schön moppelig, Noni ist dagegen schon abgemagert.

Jeden Tag werden sie munterer, raufen, spielen. Geschlafen wird aber auch noch sehr viel. Ich habe alle Hände voll zu tun, die Pfützen und Häufchen aufzuwischen. Die Kleinen bemühen sich aber sehr das Katzklo oder die Graskisten für ihre Geschäfte zu benutzen. Sie machen auch ihre ersten Ausflüge vor die Haustüre.

2. August:

Seit gestern können sie schon im Hof und im Garten laufen, wenn wir sie die Treppenstufen runtertragen. Sie laufen uns Menschen nach und werden jeden Tag putziger, schmusiger und anhänglicher. Am liebsten schlafen sie unter dem Tisch bei unseren Füßen.

7. August:

Arbeitsintensive Tage liegen hinter uns. Häufchen beseitigen, Pfützen aufwischen. Welpen nach draußen tragen und beaufsichtigen. In der Früh schwimmt es im Welpenauslauf im Flur. Aber seit gestern machen sie Riesenfortschritte Richtung Sauberkeit. Pfützen und Häufchen werden deutlich bevorzugt draußen abgesetzt. Die ersten melden sich bereits, um nach draußen zu kommen. Schlaue Kerlchen.

Vier sind bereits fest vergeben. Zwei bis drei suchen noch ihren Traumplatz:

Der kräftige Rüde mit dem gelben Halsband. Die kleine, moppelige Hündin mit dem grauen Halsband. Die kleine Hündin mit dem blauen Halsband hinkt in der Gewichtsentwicklung leicht hinterher, meine Tochter möchte sie am liebsten behalten. Na ja, große Unterschiede zwischen den Welpen gibt es nicht.

Hier die "graue Hündin" und der "gelbe" Rüde:

Martina Zengel, Hoanerthof